3D-Drucker

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Software

Die für den 3D-Druck benötigte Software teilt sich in zwei Gruppen:

  1. Slicer
  2. 3D Design bzw. CAD Programme

Slicer wandeln, die als .stl-Dateien abgespeicherten, 3D-Modelle in druckbare .gcode- oder .x3g-Dateien um. Für unseren Drucker ist unbedingt das .x3g-Format notwending! Im Slicer werden Einstellungen wie Drucktemperatur, Geschwindigkeit und vieles Weitere festgelegt.

Im Internet existiert ein breites Angebot an fertigen Modellen im .stl-Format, zum Beispiel auf Thingiverse. Diese Modelle können direkt in einen Slicer geladen und dann gedruckt werden. Falls du allerdings ein eigenes Modell entwerfen und drucken möchtest, brauchst du zusätzlich ein CAD Programm zur Erstellung deiner .stl-Datei.

Slicer: Flash Print

Für alle einfachen bis mittelschweren Drucke empfehlen wir die Benutzung des Slicers Flash Print. Hier sind die Standardeinstellung bereits sehr gut, weil dieser Sicer direkt von Flash Forge, dem Hersteller unseres 3D-Druckers Creator Pro, stammt.

CAD: Fusion 360

Das Erstellen der zu druckenden Modelle ist mit Fusion 360 von Autodesk besonders leicht und trotzdem bietet, das für Studenten kostenlose, Fusion 360 auch nahezu alle fortgeschrittenen CAD-Funktionen.

CAD: Blender

Freie Animationssoftware, welche auch zum 3D-Druck verwendet werden kann:

Meshmixer

Meshmixer ist kein Slicer und kein echtes CAD Programm, dieses Programm ist nützlich für die Bearbeitung von bereits erstellten .stl-Dateien bevor man sie slict und druckt. Meistens geht es einfach darum Modelle, welche zu groß für den Bauraum sind, in kleinere Bestandteile aufzuteilen. Die kleinere Teile können gedruckt und später zusammen geklebt werden.

Filamente

Wir drucken vorwiegend mit den Filamenten PLA (Polyactide) und ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere), außerdem auch flexibles Filament.